Unser derzeitiges Vorhaben ist die kompakte TT Anlage. Die Eckdaten sind, sie muss mit maximal zwei PKW Fahrten zu transportieren sein. Bei einer Ausstellung muss nur eine Aufsicht vorhanden sein. Somit sollte ein automatischer Zugbetrieb möglich sein.

 

 

 

 

 

Die Anlage wird 1,60 m x 2,10 m groß sein und besteht aus vier teilen. Die Anlage wird Digital gesteuert und es kann daher auf ein klassisches Bedienerpult verzichtet werden.

Die Anlage hat kein konkretes Vorbild. Das Thema der Anlage wiederspiegelt die Epoche III / IV bei der Deutschen Reichsbahn. Somit lassen sich entsprechende Dampfloks, Dieselloks als auch Triebwagen mit den dazu passenden Wagen einsetzen.

 

 

 

 

 

 

Bild 1

 

 

 

Foto und Gleisplan wurde erstellt und zur Verfügung gestellt von Thomas Krüger.

 

 

Dies ist der Gleisplan von der neuen TT Anlage.

 

 

 

 

 

 

Die Anlage wird mit einer Roco-Zentrale und Multimaus gesteuert werden. Optional kann ein Booster für die Strecke vom unter Bahnhof zum oberen Bahnhof bis Kopfbahof im Tunnel eingesetzt werden.

Auf der Strecke unterer Bahnhof zum oberen Bahnhof gibt es ein automatischen Pendelbetrieb mit Lenz BM2. Somit kann hier z. B. ein Triebwagen pendeln.

Für den unteren Kreis wird ein Blockbetrieb mit Lenz BM3 eingerichtet. Daher gibt es wird je Fahrtrichtung drei Blockabschnitte und es sind in diesen dann zwei Züge unterwegs. Bei den automatischen Betrieb wird die Fahrtrichtung mit den entsprechenden Gleisen fest eingerichtet. Ein Fahren in die andere Fahrtrichtung ist nur nach einen manuellen Eingriff möglich.

 

 

 

 

Der obere verdeckte Kopfbahnhof bekommt eine Gleisbesetztmeldung die an der Bedienerseite der Anlage angebracht wird. Zudem wird an der selben Anlagenseite auch für die Weiche die sich im oberen Kopfbahnhof befindet eine Rückmeldung und Bedientaster angebracht. Dies ist möglich, da wir hauptsächlich die Weichendecoder auf die von der Firma IEK GmbH nutzen. Bei diesen ist es möglich auch ein Tastenpult anzuschließen.

 

 

Die Gebäude sind zum einen Bausätze aus Kunststoff, Laser Cat-Modelle oder auch Umbauten aus vorhandenen Gebäuden. Wobei die Kunststoffmodell alle eine Farbliche Behandlung erhalten.

Bei den Wohngebäuden bzw. auch bei den Wohnungen in den Bahnhofsgebäuden ist vorgesehen die Beleuchtung über einen Art Zufallsgenerator zu steuern.

 

 

 

 

 

Es wird auch ein Übergangsmodul geben um bei Bedarf diese Anlage mit Modulen des AKTT verbinden zu können. Das Modul wird 1m x 0,5 m groß sein.